Logo Wohngruppen Sennwald

Organigramm

Verein

ca. 50 Mitglieder

Vorstand

8 Mitglieder

Institutionsleitung

Teamleitung Haus Chelen

Teamleitung Haus Zil

Vorstand

Der Vorstand entscheidet bei Geschäften von übergreifender strategischer Bedeutung, insbesondere auch bei finanziellen Vorhaben. Er steht in enger Verbindung zur Institutionsleitung und trifft sich mit dieser mindestens vierteljährlich zu den ordentlichen Vorstandssitzungen. Der Vorstand sowie verschiedene Ausschüsse bereiten zusammen mit der Institutionsleitung die einzelnen Sachgeschäfte vor.

Acht Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens bilden den Vorstand.

Felix Schmid: Präsident
Petra Hutter: Vizepräsidentin, Rechtsfragen
Karin Marquart: Archivierung
Laila Roduner: Finanzen
Hermann Thoma: Immobilien
Theres Wohlwend: Personal und Administration
André Fernandez: Sozialpädagogik und Betreuung
Gabi Ammann-Pridgar: Sozialpädagogik und Betreuung
Andrea Vetsch-Bollhalder: Aktuarin

Team

Institutionsleitung

Wohngruppe Zil

Wohngruppe Chelen

Leitung Finanzen und Administration

Leitbild

Vision

Die Wohngruppen Sennwald bieten zugewiesenen Kindern und Jugendlichen ein Zuhause mit Sicherheit und Halt in einer wohlwollenden Umgebung. Sie sollen lernen, ihre Zukunft so zu gestalten, dass sie zu selbstbewussten, unabhängigen und aktiven Mitgliedern unserer Gesellschaft heranwachsen können. Die ressourcenorientierte Entwicklung der Kinder und Jugendlichen steht für uns im Zentrum. Um diese Vision umzusetzen, orientieren sich Vorstand und Mitarbeitende an den folgenden Leitgedanken.

Leitgedanken

Menschenbild

Wir betrachten den Menschen als ein Wesen, das grundsätzlich nach Entwicklung strebt. Wir sind überzeugt, dass sich Menschen als Mitglieder sozialer Systeme im Zusammenleben gegenseitig in ihrer Weiterentwicklung unterstützen.

Struktur

Strukturen geben Sicherheit, Halt und Kontinuität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für prozessorientiertes Lernen. Wir bieten einen klar strukturierten Rahmen sowohl für die Kinder und Jugendlichen als auch für die Mitarbeitenden. Damit schaffen wir die Basis für deren individuelle Weiterentwicklung und für die Weiterentwicklung unserer Institution.

Personal

Erfolgsfaktoren unserer Arbeit sind ein professionelles Rollenverständnis, solides Fachwissen und ein grosses Engagement zum Wohl der Jugendlichen.

Pädagogische Haltung

Als Professionelle der Sozialen Arbeit sind wir verpflichtet, die sozialen Probleme mit den einzelnen Jugendlichen, der Gruppe und dem gesamten System anzugehen. Dabei achten wir auf grösstmögliche Selbstbestimmung und stellen die Würde des Menschen ins Zentrum. Komplexe Problemstellungen und Konflikte gehen wir fachkompetent, ressourcen- und lösungsorientiert mit der Haltung der «Neuen Autorität» an.

Entwicklung

Wir schaffen Möglichkeiten, aus Erfahrungen zu lernen, da wir davon überzeugt sind, dass dies ein wirkungsvoller Weg zur stetigen Entwicklung ist. Wir nutzen so oft wie möglich praktische Lernfelder, die im alltäglichen Zusammenleben entstehen.

Innovation

Wir beobachten gesellschaftliche Veränderungen und prüfen laufend deren Auswirkungen auf unser Handeln. Wir haben den Mut, auch mal gewohnte Wege zu verlassen, um neue Impulse zu geben oder ungewünschten Entwicklungen innerhalb unseres Wirkungskreises zu begegnen.

Integration

Wir arbeiten an den sozialen Zugängen und Netzwerken. Dabei integrieren wir die sozialen Beziehungsnetze, das gesellschaftliche Wissen sowie kulturelle Traditionen, Erfahrungen und Kompetenzen (Sozialressourcen) unserer Mitarbeitenden und Jugendlichen und nutzen sie als Handlungschance.

Partizipation

Bei wichtigen Entscheidungsprozessen werden alle Beteiligten aktiv miteinbezogen, weil Teilhabe in diesen Abläufen zielführend ist. Deshalb fördern und fordern wir demokratische Formen der Entscheidungsfindung im Alltag. Dadurch übernehmen auch alle einen Teil der Verantwortung.

Haltungsgrundsätze

Alle Teammitglieder setzen sich selbst ein und sind mitverantwortlich für die gemeinsamen Ziele. Wir haben die Grundhaltung «anregen – ermöglichen – befähigen» bei unserem Gegenüber.

Haltungsgrundsätze in der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen:

  • Wir treten den Jugendlichen respektvoll gegenüber und sind verantwortlich für die Beziehungsqualität. Präsenz und wachsame Sorge folgen dem Prinzip von Hinschauen, Ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen (Lösen).
  • Im Bewusstsein um unsere Selbstkontrolle in Begegnung mit den Jugendlichen und generell mit unserem Gegenüber, lassen wir uns nicht auf einen Machtkampf ein.

Haltungsgrundsätze in der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen:

  • Wir treten den Jugendlichen respektvoll gegenüber und sind verantwortlich für die Beziehungsqualität. Präsenz und wachsame Sorge folgen dem Prinzip von Hinschauen, Ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen (Lösen).
  • Im Bewusstsein um unsere Selbstkontrolle in Begegnung mit den Jugendlichen und generell mit unserem Gegenüber, lassen wir uns nicht auf einen Machtkampf ein.
  • Innerhalb unseres Dienstes gestalten wir die Phasen gemeinsam, sprechen uns ab und orientieren uns an der Entwicklung der Jugendlichen. Wir sind organisiert und planen unseren Dienst im Voraus.
  • Wir arbeiten mit allen Beteiligten im System vernetzt, begegnen Ihnen mit Respekt und auf Augenhöhe. Wir legen Wert auf gegenseitige Stärkung und gegenseitige Entlastung.
  • Abweichendes Verhalten akzeptieren wir nicht und stehen als Teammitglied entschlossen im Widerstand.
  • Wir sind interessiert an unserem Gegenüber. Trotz Widerstandsmassnahmen sind wir stets bemüht um eine gesunde und konstante Beziehungsgestaltung.
  • Durch eine transparente Arbeitsweise schaffen wir Zustimmung und Akzeptanz und erhöhen die Verbindlichkeit.
  • Mit (einer) Wiedergutmachung ermöglichen wir Einsicht und regen zum guten, konstruktiven Verhalten an.
  • Wir leben auf allen Ebenen eine positive Fehlerkultur und ermöglichen somit Beziehung und Entwicklung.
  • Abweichendes Verhalten akzeptieren wir nicht und stehen als Teammitglied entschlossen im Widerstand.
  • Wir sind interessiert an unserem Gegenüber. Trotz Widerstandsmassnahmen sind wir stets bemüht um eine gesunde und konstante Beziehungsgestaltung.
  • Durch eine transparente Arbeitsweise schaffen wir Zustimmung und Akzeptanz und erhöhen die Verbindlichkeit.
  • Mit (einer) Wiedergutmachung ermöglichen wir Einsicht und regen zum guten, konstruktiven Verhalten an.
  • Wir leben auf allen Ebenen eine positive Fehlerkultur und ermöglichen somit Beziehung und Entwicklung.